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21.-22.03.26

Häufige Fragen zur Infrarotheizung

Kosten, Verbrauch, Funktion. Vor dem Kauf einer Infrarotheizung gibt es viele offene Fragen. Hier finden Sie die Antworten.

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Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Infrarotheizungen – von Stromkosten über Watt-Bedarf bis zu Vor- und Nachteilen. Allgemeine Informationen ersetzen aber keine persönliche Beratung: Ob und wie eine Infrarotheizung zu Ihrer Wohnsituation passt, hängt von vielen Faktoren ab. Bei offenen Fragen, konkreter Planung oder Installation in Ulm und Umgebung helfen wir Ihnen gerne weiter.

Grundlagen zur Infrarotheizung

Eine Infrarotheizung ist eine elektrische Heizung, die Wärme als Infrarotstrahlung abgibt. Anders als klassische Heizkörper erwärmt sie nicht die Luft, sondern direkt Objekte und Personen im Raum, vom Gefühl ähnlich wie Sonnenstrahlen.

Das Heizelement besteht meist aus einem flachen Paneel, das an Wand oder Decke montiert wird. Die Oberfläche erhitzt sich auf ca. 90-100°C und strahlt die Wärme gleichmäßig in den Raum ab.

Infrarotheizungen erzeugen langwellige Infrarot-C-Strahlung. Diese Strahlung wird von festen Körpern absorbiert – Wände, Möbel, Menschen nehmen die Wärme direkt auf.

Der Unterschied zu normalen Heizungen: Konvektionsheizungen erwärmen die Luft, die dann zirkuliert. Infrarotheizungen erwärmen Oberflächen, die ihre Wärme langsam an die Raumluft abgeben. Das Ergebnis: Gleichmäßige Wärme ohne Luftzirkulation und Staubaufwirbelung.

Infrarotheizungen heizen durch Strahlungswärme. Das Prinzip kennen Sie vom Kachelofen oder von der Sonne: Die Wärme trifft direkt auf Ihre Haut und wird als angenehm empfunden – auch wenn die Raumluft noch kühl ist. 

Praktisch bedeutet das: Sie können die Raumtemperatur 2-3°C niedriger einstellen als bei einer konventionellen Heizung und empfinden trotzdem die gleiche Behaglichkeit. Das spart Energie.

Nein. Infrarotheizungen nutzen Infrarot-C-Strahlung – das ist harmlose Wärmestrahlung, wie sie auch von einem Kachelofen oder der Sonne ausgeht. 

UV-Strahlung oder andere schädliche Strahlungsarten werden nicht erzeugt. Infrarotheizungen sind für Kinder, Schwangere und Haustiere unbedenklich.

Kosten & Verbrauch

Das hängt von Ihrer Situation ab:

Sparsam im Vergleich zu:

  • Nachtspeicherheizungen (deutlich effizienter)
  • Heizlüftern (viel effizienter)
  • Ölheizungen in schlecht gedämmten Häusern ohne Gasanschluss


Teurer im Vergleich zu:

  • Gasheizungen (Strom kostet mehr als Gas)
  • Wärmepumpen (höherer Wirkungsgrad)


Fazit: In gut gedämmten Gebäuden, als Zusatzheizung oder in Kombination mit Photovoltaik kann Infrarot sehr wirtschaftlich sein. In schlecht gedämmten Altbauten als Alleinheizung eher nicht.

Ein Rechenbeispiel für einen 20 qm Raum:

  • Heizleistung: 1.000-1.400 Watt (je nach Dämmung)
  • Heizzeit: 6 Stunden pro Tag
  • Einschaltdauer: 50% (Thermostat regelt)
  • Strompreis: 0,30 €/kWh


Ergebnis:

  • Gut gedämmt (1.000W): ca. 27 €/Monat
  • Mittel gedämmt (1.400W): ca. 38 €/Monat
  • Schlecht gedämmt (2.000W): ca. 54 €/Monat


Diese Kosten fallen nur in der Heizperiode an (ca. 6 Monate). Nutzen Sie unseren Heizrechner für eine einfache und schnelle Berechnung, oder unseren Heizungsplaner für genauere Ergebnisse.

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Der Verbrauch hängt von der Wattzahl ab:

  • 500W-Paneel: 0,5 kWh pro Stunde Volllast
  • 800W-Paneel: 0,8 kWh pro Stunde Volllast
  • 1000W-Paneel: 1,0 kWh pro Stunde Volllast


Wichtig: Mit Thermostat läuft die Heizung nicht durchgehend. Bei 50% Einschaltdauer verbraucht ein 1000W-Paneel effektiv nur 0,5 kWh pro Stunde Nutzung.

Formel: (Watt ÷ 1.000) × Stunden × Einschaltdauer × Strompreis = Kosten

Das hängt von der Dämmung ab:

  • Gut gedämmter Neubau: 50W/qm → 1.000 Watt für 20 qm
  • Normaler Altbau: 70W/qm → 1.400 Watt für 20 qm
  • Schlecht gedämmter Altbau: 100W/qm → 2.000 Watt für 20 qm


Empfehlung: Lieber zwei kleinere Paneele als ein großes – bessere Wärmeverteilung. Für 20 qm im Altbau z.B. 2x 700W statt 1x 1.400W.

Leistung & Wärme

Eine Infrarotheizung erreicht ihre Betriebstemperatur (90-100°C Oberfläche) innerhalb von 5-10 Minuten.

Der große Vorteil: Die Wärme ist sofort spürbar. Sobald Sie die Heizung einschalten, trifft die Infrarotstrahlung auf Ihre Haut. Sie fühlen sich warm, auch wenn der Raum noch nicht vollständig aufgeheizt ist.

Im Vergleich: Eine Konvektionsheizung muss erst die gesamte Raumluft erwärmen, bevor Sie etwas spüren.

Die Oberfläche erreicht ca. 90-100°C.

Sicherheitshinweise:

  • Wandmontage in normaler Höhe (1,80m+): Kein Problem, keine Berührungsgefahr
  • Deckenmontage: Durch Abstand ohnehin keine Berührung möglich
  • Kinderzimmer/Standheizung: Auf ausreichend Abstand achten oder Paneele mit niedrigerer Oberflächentemperatur wählen


Bei Deckenheizungen ist die Wärme am Boden bereits auf angenehme Raumtemperatur verteilt.

Die effektive Reichweite hängt von der Wattzahl ab:

  • 300-500W: ca. 2-3 Meter
  • 600-900W: ca. 3-4 Meter
  • 1000W+: ca. 4-5 Meter


Für optimale Wärmeverteilung sollte die Heizung zentral positioniert werden. Bei großen Räumen sind mehrere kleinere Paneele besser als ein großes.

Tipp: Deckenheizungen strahlen von oben nach unten und erwärmen den gesamten Raum gleichmäßiger als Wandheizungen.

Die häufigsten Ursachen:

  1. Zu wenig Leistung: Heizung unterdimensioniert für die Raumgröße
  2. Schlechte Dämmung: Wärme entweicht durch Wände, Fenster, Dach
  3. Falsche Position: Strahlung wird durch Möbel blockiert
  4. Thermostat-Einstellung: Zu niedrig eingestellt oder defekt
  5. Zu kurze Aufheizzeit: Raum braucht Zeit zum Aufwärmen
 

Lösung: Prüfen Sie zuerst, ob die Wattzahl zur Raumgröße passt (Faustregel: 50-100W pro qm). Wenn ja, liegt es meist an der Dämmung oder Position.

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Vor- und Nachteile

Sehr sinnvoll für:

  • Gut gedämmte Neubauten mit niedrigem Heizbedarf
  • Einzelne Räume (Bad, Wintergarten, Hobbyraum)
  • Ferienwohnungen und selten genutzte Räume
  • Gebäude ohne Gasanschluss als Alternative zu Öl
  • Kombination mit Photovoltaik
  • Allergiker (keine Staubaufwirbelung)


Weniger sinnvoll für:

  • Schlecht gedämmte Altbauten als Alleinheizung
  • Wer maximale Heizkostenersparnis sucht (Gas/Wärmepumpe günstiger)
  • Große Flächen ohne Starkstromanschluss

Die ehrlichen Nachteile:

  1. Höhere Betriebskosten als Gas: Strom kostet ca. 0,30 €/kWh, Gas ca. 0,10 €/kWh
  2. Keine Förderung: Nicht KfW/BAFA-förderfähig (anders als Wärmepumpen)
  3. Keine Wärmespeicherung: Wärme nur bei eingeschalteter Heizung
  4. Stromanschluss nötig: Bei mehreren Paneelen evtl. Elektriker erforderlich
  5. Unwirtschaftlich bei schlechter Dämmung: In Altbauten als Alleinheizung oft zu teuer


Wir beraten Sie ehrlich, ob Infrarot für Ihre Situation passt – auch wenn die Antwort „nein“ lautet.

Infrarotheizung lohnt sich besonders für:

  • Gut gedämmte Neubauten: Niedriger Heizwärmebedarf, Infrarot reicht aus
  • Altbauten ohne Zentralheizung: Bessere Alternative zu Nachtspeicher
  • Einzelne Räume: Bad, Wintergarten, Hobbyraum, Gästezimmer
  • Ferienwohnungen: Keine Wartung, keine Frostgefahr, nur zahlen wenn genutzt
  • Allergiker: Keine Luftzirkulation, kein Staub
  • PV-Besitzer: Eigenen Strom zum Heizen nutzen
  • Denkmalgeschützte Gebäude: Keine Rohre, keine Eingriffe in die Bausubstanz

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

  • Sofortige Wärme: Keine Aufheizzeit, Strahlung wirkt direkt
  • Gesundes Raumklima: Keine Luftzirkulation, kein Staub – ideal für Allergiker
  • Wartungsfrei: Keine beweglichen Teile, keine Wartungskosten
  • Platzsparend: Flache Paneele an Wand oder Decke, kein Heizungsraum nötig
  • Einfache Installation: Kein Rohrsystem, kein Schornstein
  • Flexible Steuerung: Mit Thermostat nur heizen wenn nötig
  • Lange Lebensdauer: 20+ Jahre bei Qualitätsprodukten
  • Kombinierbar mit PV: Eigenen Solarstrom zum Heizen nutzen

Rechtliches & Betrieb

Eine Infrarotheizung darf unbegrenzt laufen. Es gibt keine gesetzliche oder technische Einschränkung.

In der Praxis: Mit Thermostat schaltet sich die Heizung automatisch ab, wenn die Wunschtemperatur erreicht ist. Dauerbetrieb ist nicht nötig und auch nicht sinnvoll.

Typische Laufzeiten:

  • Mit Thermostat: 30-50% Einschaltdauer (Heizung regelt selbst)
  • Im Winter: ca. 6-8 Stunden aktive Heizzeit pro Tag
  • Im Sommer: Aus

Nein! Infrarotheizungen sind unbefristet erlaubt.

Das Heizungsgesetz (GEG) zielt auf fossile Heizungen wie Öl und Gas ab. Elektrische Direktheizungen wie Infrarot sind von den Verboten nicht betroffen.

Was ab 2026 gilt:

  • In Neubaugebieten: Keine reinen Öl-/Gasheizungen mehr
  • Bestehende Heizungen: Dürfen weiterbetrieben werden
  • Infrarotheizungen: Weiterhin uneingeschränkt erlaubt


Sie können also bedenkenlos in eine Infrarotheizung investieren.

Infrarotwärme fühlt sich ähnlich an wie Sonnenstrahlen auf der Haut – angenehm, gleichmäßig und wohltuend. Anders als bei klassischen Heizkörpern wird nicht die Luft erwärmt, sondern die Wärme trifft direkt auf Ihren Körper und die Oberflächen im Raum. Viele Menschen empfinden diese Strahlungswärme als natürlicher und behaglicher. Die Luft bleibt dabei frisch und trocknet nicht aus, was besonders für Allergiker ein Vorteil ist.

Technisch ja, aber es ist nicht sinnvoll.

Gründe:

  • Unnötige Stromkosten: Ohne Thermostat heizt die Heizung auch wenn es warm genug ist
  • Kein Komfortgewinn: Mehr Wärme als nötig ist nicht angenehmer
  • Überhitzung möglich: Räume können unangenehm warm werden


Empfehlung: Immer mit Thermostat betreiben. Das Thermostat hält die Wunschtemperatur und schaltet die Heizung automatisch ab und wieder ein. So sparen Sie 50% der Stromkosten.

Vergleich & Alternativen

Beide haben ihre Berechtigung:

Wärmepumpe besser bei:

  • Neubau mit Fußbodenheizung
  • Großen Heizflächen
  • Wenn Förderung gewünscht (bis 70% KfW-Förderung)
  • Maximaler Effizienz (COP 3-5)


Infrarotheizung besser bei:

  • Gut gedämmten Gebäuden mit geringem Heizbedarf
  • Einzelnen Räumen oder Zusatzheizung
  • Wenn keine aufwendige Installation gewünscht
  • Kombination mit PV-Anlage
  • Altbau ohne Möglichkeit für Fußbodenheizung


Fazit: Wärmepumpe für Hauptheizung in Neubauten, Infrarot für Spezialfälle und Ergänzung.

Ja, in fast allen Fällen:

Vorteile Infrarot gegenüber Nachtspeicher:

  • Sofortige Wärme (statt Wärme vom Vortag)
  • Flexible Steuerung (heizen wann Sie wollen)
  • Keine träge Speichermasse
  • Platzsparend (flache Paneele statt klobiger Speicher)
  • Angenehme Strahlungswärme statt trockener Konvektionswärme
  • Geringere Anschaffungskosten


Einziger Vorteil Nachtspeicher:

  • Günstigerer Nachtstrom (wenn noch verfügbar)


Empfehlung: Nachtspeicher durch Infrarotheizung ersetzen – der Komfortgewinn ist enorm.

Im Betrieb ist Gas günstiger, aber nicht in jeder Situation:

Gasheizung:

  • Niedrigere Betriebskosten (ca. 0,10 €/kWh)
  • Hohe Anschaffungskosten (10.000-20.000 €)
  • Wartung nötig (jährlich ca. 200-300 €)
  • Gasanschluss erforderlich
  • Ab 2026 Einschränkungen bei Neuinstallation


Infrarotheizung:

  • Höhere Betriebskosten (ca. 0,30 €/kWh)
  • Niedrige Anschaffungskosten (200-600 € pro Paneel)
  • Keine Wartung
  • Nur Stromanschluss nötig
  • Keine gesetzlichen Einschränkungen


Fazit: In gut gedämmten Gebäuden mit geringem Heizbedarf kann Infrarot trotz höherem Strompreis wirtschaftlich sein, vor allem wenn kein Gasanschluss vorhanden ist.

Beide nutzen Strahlungswärme, aber unterschiedlich:

Fußbodenheizung:

  • Gleichmäßige Wärme von unten
  • Ideal bei Neubau oder Kernsanierung
  • Träge Reaktion (Stunden zum Aufheizen)
  • Aufwendige Installation (Estrich, Rohre)
  • Sehr effizient mit Wärmepumpe


Infrarotheizung:

  • Wärme von Wand oder Decke
  • Nachrüstung jederzeit möglich
  • Schnelle Reaktion (Minuten)
  • Einfache Installation (nur Strom)
  • Effizient mit Photovoltaik


Fazit: Fußbodenheizung bei Neubau mit Wärmepumpe. Infrarot bei Bestandsgebäuden, Nachrüstung oder als Ergänzung in einzelnen Räumen.

Entdecken Sie die verschiedenen Heizungsarten.

Ob Deckenheizung, Wandpaneel oder Standgerät – bei SonnenWarm finden Sie die passende Infrarotheizung für Ihre Anforderungen. Wir beraten Sie individuell, liefern hochwertige Komponenten und übernehmen auf Wunsch die fachgerechte Montage in der Region Ulm. 

Infrarotheizung als Alternative zu Öl & Co.

Noch nicht sicher, ob eine Infrarotheizung die richtige Wahl ist? In unserem kostenlosen Entscheidungs-Ratgeber erfahren Sie, wann sich Infrarotheizungen wirklich lohnen, wie Sie richtig planen und welche Kosten realistisch sind.

Hinweis: Dieser Ratgeber ersetzt keine individuelle Beratung!

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21. - 22. März 2026

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